Trance Musik Blog

Trance Music Background Informationen Weblog

Trance-Musik.eu

bietet Euch jede Menge Informationen rund um die Trance Music Szene sowie ausführliche Beschreibungen zur Trance Geschichte und vieles mehr..

Cosmic Baby

Juli 18th, 2009

Harald Blüchel (* 19. Februar 1963 in Nürnberg) ist ein erfolgreicher Musikproduzent. Unter dem Künstlernamen Cosmic Baby spielte er seit Anfang der 90er Jahre eine wichtige Rolle für die Techno-Bewegung in Deutschland. Seit 2003 veröffentlicht er auch unter seinem bürgerlichen Namen, zunächst im Rahmen des Projektes „Blüchel & von Deylen“.

Harald Blüchel erhielt als hochbegabtes Kind bereits im Alter von sieben Jahren am Nürnberger Konservatorium eine Ausbildung zum Klassik-Pianisten. Fasziniert von der Musik von Tangerine Dream und Kraftwerk, wie viele Talente der frühen Techno-Bewegung, widmete er sich schon bald der elektronischen Musik. 1987 zog Blüchel nach Berlin und schrieb sich dort für die Art Academy ein. An der Technischen Universität studierte er Tontechnik und erlernte die technische Seite der Musikproduktion.

1989 veröffentlichte Blüchel seine erste Platte: die (scheinbare) Compilation „E“ (bzw. „E − Three Projects of De Luxe 63“). Auf ihr befanden sich sechs Kompositionen von drei verschiedenen Interpreten (Cosmic Baby, B-Culture und Startrek) und als Produzent war der Name „De Luxe 63“ angegeben. Alle vier Namen sind Pseudonyme von Harald Blüchel. [1] Zu Beginn des Jahres 1992 kam er beim Label MFS unter Vertrag und veröffentlichte im September desselben Jahres sein erstes Cosmic Baby-Album Stellar Supreme, das seinen Ruf innerhalb der Techno- und Trance-Szene festigte und ihn bis über die Landesgrenzen hinaus bekannt machte. Parallel dazu rief er mit Paul van Dyk das Projekt „The Visions of Shiva“ ins Leben und veröffentlichte die Single Perfect Day, die rasch zum Clubhit wurde. Außerdem brachte er zusammen mit Mijk van Dijk auf MFS die allererste gemixte Trance-CD heraus: Tranceformed from beyond.

1993 erschien in Zusammenarbeit mit Kid Paul unter dem Namen Energy 52 die Trance-Hymne Café del Mar, die zu einem der weltweit bekanntesten Lieder dieser musikalischen Richtung wurde. Außerdem wurde die zweite Visions of Shiva-Single veröffentlicht: How much can you take?, die an den Erfolg des Vorgängers anschließen konnte. Noch im selben Jahr wechselte Blüchel zu Logic Records und konzentrierte sich auf sein Solo-Projekt. Im Januar 1994 veröffentlichte er die Single Loops of Infinity, die es als eine der ersten Trance-Produktionen bis in die Deutschen Charts schaffte. Im April folgte sein zweites Album Thinking about myself.

1995 verließ er Logic Records und gründete sein eigenes Label Time out of Mind, auf dem er sich deutlich vom klassischen Trance-Sound entfernte und sich in den folgenden Jahren sehr experimentierfreudig zeigte.

1996 entstand ein Soundtrack zu Max Frischs Theaterstück Andorra für eine Aufführung im Staatstheater Stuttgart unter der Regie von Crescentia Dünsser & Otto Kukla.

1998 veröffentlichte Blüchel bei Intercord das Album Heaven und die beiden Singles Lucifer und Sketches in Spring.

2003 lernte Blüchel über einen Freund den Musikproduzenten Christopher von Deylen kennen, der als Schiller internationale Erfolge feiert. Gemeinsamkeiten wie die Liebe zur Musik von Erik Satie oder Philip Glass sorgten dafür, dass sie sich gut verstanden und auch im Studio schon nach kurzem produktiv zusammen agieren konnten. Daraus entstand das Projekt „Bluechel und von Deylen“. Im Januar 2004 erschien das erste gemeinsame Album Bi Polar. Aufgrund der guten Resonanz bei den Käufern erschien noch im selben Jahr das Folgealbum Mare Stellaris.

2006 hat Harald Blüchel an der Musik für Max Frischs Theaterstück Andorra in der Inszenierung von Regisseurin Tina Lanik für das Hamburger Schauspielhaus gearbeitet, die am 19. März 2006 Premiere hatte. Hierbei handelt es sich um neue Kompositionen, die keinen Bezug zu der 1996er Stuttgarter Aufführung haben.

Mit seiner Zauberberg-Trilogie, Blüchels an Thomas Manns Roman angelehnten ersten Solo-Veröffentlichungen unter seinem bürgerlichen Namen, kreiert der Musiker eher düstere „Hörstücke“, die nur wenig bis gar keine Song-Strukturen oder tanzbare Techno-Elemente enthalten und die man vielleicht grob in eine „Dark Ambient“- oder „moderne Kunstmusik“-Schublade stecken könnte. Der im September 2006 veröffentlichte erste Teil, Die Toteninsel, wurde inspiriert von einen gleichnamigen Gemälde von Arnold Böcklin. Im April 2007 ist der zweite Teil caged erschienen, einem Wortspiel, das zum einen auf John Cage, zum anderen auf das Gefangen-Sein (English: cage = Käfig) und dem Innenleben einer Person, die „der Welt abhanden gekommen ist“ (Zitat Booklet/Webseite), verweist.

Dazwischen hat der Künstler im Dezember 2006 als Cosmic Baby das wesentlich eingängigere Electro Pop-Album Industrie & Melodie herausgebracht, eine Hommage an elektronische Pioniere der 70er und 80er, wie beispielsweise Kraftwerk, Tangerine Dream oder Vangelis.

Weiterhin hat Harald Blüchel Anfang 2007 auch wieder seiner Theater-Arbeit fortgesetzt, und Federico García Lorcas Theaterstück Bernarda Albas Haus in der Inszenierung von Hans Neuenfels für das Schauspiel Köln vertont.

Ferry Corsten

Juli 18th, 2009

Ferry Corsten (* 4. Dezember 1973 in Rotterdam, Niederlande) ist ein niederländischer Trance-DJ und -Produzent.

Ferry Corsten produziert seit 1991 unter verschiedenen Pseudonymen. Die bekanntesten sind System F, Albion, Sidewinder und Moonman. Des Weiteren produzierte er unter den Pseudonymen Gouryella und Vimana einige erfolgreiche Titel zusammen mit Tiësto. 1997 gründete Ferry und sein Partner Robert Smit das Label Tsunami in Zusammenarbeit mit Purple Eye Entertainment. Einer der „Ministry of Sound“-Sampler, „Trance Nation“, der von Ferry Corsten gemixt wurde, zählt zu den meist verkauften Dance Compilations in Großbritannien und hat Platin-Status.

Im Jahr 2005 gründete Ferry sein eigenes Label “Flashover Recordings” mit dem Sub Label “Aleph Recordings” was ausschließlich Electro / House Musik veröffentlicht. Mit Flashover Recordings möchte Ferry neue, frische und innovative Musik veröffentlichen und brachte unter anderem die Künstler, Casey Keyworth (a.k.a. Breakfast), Rafaël Frost, Lemon & Einar K, Ronnie Allstar, Randy Boyer & Eric Tadla, P.A.F.F. und natürlich sich selbst hervor.

Corsten gilt auch als namhafter Produzent von Remixen. So engagierten ihn u. a. William Orbit und Moby für Trance-Remixes ihrer Singles.

Chicane

Juli 18th, 2009

Chicane ist ein Musikprojekt aus dem Bereich Trance und Ambient des englischen Musikproduzenten Nick Bracegirdle.

Erste Erfolge hatte Chicane 1996 mit der Single Offshore. 1997 folgten die Single Sunstroke, das erste Album (Far from the Maddening Crowds) und neue Versionen von Offshore.

1999 erschien die Single Saltwater; eine Coverversion des 80er-Jahre Clannad-Hits Theme from Harry’s Game. Im selben Jahr folgte Don’t give up - eine Zusammenarbeit mit Bracegirdles langjährigem Freund Bryan Adams. Der Song erreichte in verschiedenen Ländern Europas hohe Chartplatzierungen und verdrängte in England Madonna von der Nummer 1. 2000 veröffentlichte Chicane als nächstes Album Behind The Sun.

Im Jahr 2003 erschien dann die Single Love on the Run mit den Vocals von Peter Cunnah. Diese Single war zunächst als Vorgeschmack auf das dritte Chicane-Album Easy to Assemble geplant, das 2003 erscheinen sollte. Der Veröffentlichungstermin für dieses Album wurde aber immer wieder verschoben und schließlich komplett ausgesetzt (offenbar gab es von Easy to Assemble jedoch schon Promo-CDs).

Im Jahr 2006 wurde der Song Stoned In Love mit Tom Jones veröffentlicht.

Am 23. Juli 2007 erschien Somersault, das dritte offizielle Album mit insgesamt 10 Tracks, wovon Spirit bereits auf der Easy to Assemble-Promo enthalten war.

Sein Debütalbum “Far from the Maddening Crowds” wurde am 22. Oktober 2007 unter dem Label Modena neu veröffentlicht. Das Re-Release enthält einen neuen Mix von Offshore.

Im Sommer 2008 folgte mit Bruised Water eine Zusammenarbeit mit Natasha Bedingfield. In den USA erschien eine Promo Single des Natasha Bedingfields Songs “Angel”, wofür Chicane zwei Remixe beisteuerte.

Im Oktober 08 erschien ein Best Of Album mit dem Titel “The Best Of Chicane 1996-2008″ mit 18 Titeln, darunter auch einige modifizierte Versionen seiner größten Hits, wie Don´t Give Up und Saltwater inkl. eines komplett neuen Songs namens “Wake Up” zusammen mit der Brit-Pop Band Keane.

Auf der Special Edition von Bryan Adams Albums “11″, welches Anfang November 2008 erschien gibt es einen Chicane Mix des Titels “She´s Got A Way”.

Brian Transeau

Juli 18th, 2009

Brian Transeau (* 4. Oktober 1971 in Rockville, Maryland, USA als Brian Wayne Transeau) ist ein Musiker, der unter seinem Künstlernamen BT produziert. Er genoss seit seinem 13. Lebensjahr eine klassische Musikausbildung und ging in Boston auf die „Berkeley School of Music“, die er nach einem Jahr verließ, um anschließend nach Los Angeles und wieder zurück nach Washington D.C. zu ziehen. Er spielt Klavier seit er drei Jahre alt war.

Transeaus Musik kam in den Vereinigten Staaten nicht besonders gut an, er zog jedoch vorübergehend nach Europa, wo seine Musik durch den britischen DJ Sasha entdeckt und in die Nachtclub-Szene eingeführt wurde. Das augenblicklich bekannt gewordene Album „Ima“ aus dem Jahr 1996 hatte großen Einfluss auf die Zukunft der progressive House-Szene, welche im Laufe der Zeit selbst mit dem Trance-Stil verschmolz, den sie dadurch später auch definieren helfen sollte. Während „Ima“ ausschließlich aus „progressive“-Klängen bestand, konnte das 1997 erschienene Album „ESCM“ als deutlich experimenteller bezeichnet werden, obwohl es dennoch einige Rekorde in der EDM-Szene brach. BTs Album „Movement in Still Life“ (1999) führte seine Experimentierfreudigkeit außerhalb des Trance-Genres, welches er zu definieren half, durch eine wachsende, interessante Zwiespältigkeit zwischen seinen eher abenteuerlichen Arbeiten und den stärker strukturierten, kommerziell orientierten Stücken, fort. Dieses Album enthält auch starke Einflüsse durch „nu skool breaks“, ein Genre, welches BT durch den Klassiker „Hip-Hop Phenomenon“ zusammen mit Tsunami One prägte. 2003 erschien „Emotional Technology“ mit mehr Vocal-Stücken als bisher üblich, von denen sechs mit Gesang von Transeau selbst waren. BT lieferte auch die Vocals zur Single „Love Comes Again“ von DJ Tiësto und hat vor kurzem zusammen mit David Bowie an dem Lied „(She Can) Do That“ gearbeitet, welches für den Film Stealth produziert wurde, zu dem BT auch die Filmmusik schrieb.

In den letzten Jahren beschäftigte er sich vermehrt auch mit Filmmusik, unter anderem „Go“ (1999), „Under Suspicion“ (2000), „Driven“ (2001), „The Fast and the Furious“ (2001), sowie „Monster“ (2003). In jüngster Zeit hat er die Arbeit am Soundtrack von „Stealth“ (2005) sowie von „The Underclassman“ (2005) abgeschlossen.

Erwähnenswert ist auch, dass BT häufig live auftritt, was in der Szene nicht weit verbreitet ist. 2004 gab er ein ausgesprochen gut besuchtes Konzert namens „last night of summer“ am „BT Tower“ in London (der allerdings nicht nach Transeau, sondern der British Telecom benannt ist).

Transeau lud am 14. Dezember 2002 mehr als zwanzig Fans zu sich nach Hause ein, um dort bei einer Privatparty eine Vorschau auf sein zu dieser Zeit noch unveröffentlichtes Album „Emotional Technology“ (2003) zu geben.

Pseudonyme von BT sind „Kaistar“, „Libra“ (als „Libra Presents Taylor“), zusammen mit John Selway „Dharma“, mit Deep Dish und John Selway „Prana“, mit Shaun Keng Collins „Elastic Reality“, mit Taylor „Elastic Chakra“, mit Guy Oldhams und Taylor „GTB“, und zusammen mit Sasha „2 Phat Cunts“.

Brian Transeau hat eine junge Tochter namens Kaia. Er lebt und schreibt seine Stücke in seinem Heimstudio in Los Angeles.

Die Vielfalt der Musik von BT wird als eine ihrer wichtigsten Merkmale angeführt. In seiner frühen Karriere (etwa 1995-2000) wurde er prinzipiell als Trance-Künstler, oder mit dem mehrdeutigen Term DJ bezeichnet, frei nach dem Motto I am still not a DJ. Da BT allerdings ständig experimentierfreudig in Sachen Musik gewesen ist, wird es fast unmöglich, ihn als Künstler irgendeiner speziellen Stilrichtung zuzuschreiben.

Auf Transeaus erstem kompletten Album „Ima“ (1996) spielen einfache, helle Melodien zusammen mit einer Vielfalt aus Rhythmus-Riffs und elektronischen Akzenten die Hauptrolle. Auf dem als 2-Disc-Set veröffentlichten Album sind nur drei der Stücke mit Gesang (Loving you more [BT's final spiritual journey] vocals: Vincent Covello, Blue Skies vocals: Tori Amos, The Delphinian Days mix). „Ima“ wird dem progressive Trance-Genre zugeordnet.

1997 erschien „ESCM“, auf dem komplexere Melodien und mehr klassische Harmonien mit zunehmend mehr Gesang zu finden waren. Die Atmosphäre ist etwas düsterer und weniger verspielt als bei „Ima“, und auch die einzelnen Stücke sind dichter und zusammenhängender. Dieses Album, als Ganzes betrachtet, ist um Einiges vielseitiger als BT’s Debutalbum. Kann man Lullaby for Gaia und Remember (beide mit Jan Johnston) als Trance bezeichnen, passen die weiteren Tracks mehr in die Richtungen anderer elektronischen Sub-Genres, welche um die 90er entstanden. Love, Peace, and Grease zählt zu Breakbeats, Flaming June (die wahrscheinlich bekannteste Single des Albums) und Nectar sind wieder Beispiele für Trance. Der experimentellste Track des Albums ist „Solar Plexus“, der in zwei Teile aufgeteilt werden kann. Der erste Teil ist düster und spannungsvoll mit einem lauter und intensiver werdenden Refrain aus starken Vocals, die verkünden: „I burn!“. Diese Hälfte des Songs wurde für einige Filmtrailer benutzt, wie zum Beispiel Blade II und Hellboy. Die zweite Hälfte ist ruhiger und mehr in sich gekehrt mit nur einem Klavier und sich langsam aufbauenden elektronischen Akzenten. Der Gesang des zweiten Parts ist deutlich und von der Lautstärke her kaum zu hören. Das Rätseln, welcher Text in „Solar Plexus“ tatsächlich gesungen wird, war seit der Veröffentlichung des Albums eine Art Insiderwitz bei den Fans von BT.

BT’s drittes Album „Movement in Still Life“ zeigte etwas weniger Experimentierfreude und verunsicherte die Fans etwas. Der starke Hip-Hop-Einfluss bei Madskillz-Mic Chekka und Love on Haight Street war der Grund dieser Sorge, da Hip-Hop und Trance komplett gegensätzliche Stilrichtungen sind. „Smartbomb“ sorgte wegen seiner Ähnlichkeit mit „Solar Plexus Part 1“ für die fehlende Verbindung zu den bisherigen Werken BTs und benutzte ein Lyric-Sample aus Love on Haight Street. Das Album schafft ein Spektrum voller Genres. „Shame“, „Satellite“ und „Running Down the Way Up“ tendieren zu alternative Rock, während „Godspeed“ und „Dreaming“ zum klassischen Trance zählen. „Never Gonna Come Back Down“ war die berühmteste Single des Albums und tauchte im Soundtrack von „Nur noch 60 Sekunden“ als Radioversion auf. „Mercury and Solace“ erreichte nicht den kommerziellen Erfolg von „Never Gonna Come Back Down“, wird aber von vielen seiner Fans als beste Single angesehen.

„Emotional Technology“ hatte, zur großen Erleichterung der Fans, Erfolg als BT’s experimentellstes Album. Obwohl es mit dem Hip-Hop-angehauchten „Knowledge of Self“ beginnt, zeigt der Rest des Albums eingängige Riffs mit fast überschwenglichem elektronischen Einfluss. „Superfabulous“ mit Gesang von Rose McGowan ist, was das angeht, noch am ruhigsten, allerdings schiebt der Titel in der Mitte eine kurze Unterhaltung darüber, wie Rose jemandem im Geddy-Museum den Stinkefinger zeigt, ein. Die größte Single des Albums, „Somnambulist“, hat starken Breakbeat- und New Wave-Einfluss durch New Order und Depeche Mode, die BT als große Inspirationsquellen benennt. Der Rest des Albums entzieht sich größtenteils jeglicher Kategorisierung in Genres und reicht von dunklen Gitarrenklängen bei „Circles“ bis zu „The Only Constant is Change“, welches an „Satellite“ erinnert. Hier werden Genres vermischt oder mitten im Lied gewechselt, und es herrscht auch keine Furcht vor Atonalität.

Es ist schwierig, die von BT produzierten Filmsoundtracks in sein Gesamtwerk einzuordnen, da jeder davon natürlich stark vom jeweiligen Film beeinflusst wurde. Erwähnenswert ist, dass BT nach „The Fast and the Furious“ einige Angebote für die Filmmusik von ähnlichen Filmen abgelehnt hat, da er lieber an möglichst vielen verschiedenen Filmarten mitarbeiten wollte.

Die letzte Veröffentlichung von BT ist das Album This Binary Universe, welches am 4. September 2006 erschienen ist und in Australien und Los Angeles aufgenommen wurde.

Armin van Buuren

Juli 18th, 2009

Armin van Buuren (* 25. Dezember 1976 in Leiden, Niederlande) ist ein niederländischer Trance-DJ und -Produzent.

Armin van Buuren wurde 1976 in Leiden, Niederlande, geboren. Er wuchs in einer Musiker-Familie auf, sein Vater hatte einen Drang zu vielen verschiedenen Musikstilen und sein Bruder Eller van Buuren ist Gitarrist. Dadurch war Armin seit seiner Kindheit fasziniert von der Musik und gab sein Geld immer wieder für neue Platten aus. Als er zehn Jahre alt war, gewann seine Mutter einen Computer, wodurch sein Interesse für Computer immer größer wurde und er ein Gefühl für das Technische bekam. Seit er seinen Onkel beim Experimentieren mit Sequenzern am Computer beobachtete, wollte auch Armin Musik produzieren. Im Alter von 14 Jahren kaufte er schließlich seinen ersten Sampler, konfiszierte den Synthesizer seines Vaters und begann so Musik zu machen.

Inspiriert durch die Musik von Jean Michel Jarre und Ben Liebrand produzierte er elektronische Tanzmusik und seit 1995 wurden zahlreiche Tracks auf unterschiedlichen Labels mit steigendem Erfolg veröffentlicht. Sein erster großer Erfolg war Blue Fear (1997). Es folgten weitere Stücke wie etwa Communication (1999), welches im Jahre 2000 bis auf Platz 18 der britischen Charts stieg. Außerdem produzierte er Remixe von Titeln wie Single Minded People (The Sunclub, 1997) und Gouryella (Gouryella, 1999).

2003 veröffentlichte er sein erstes Studio-Album 76. 2004 veröffentlichte Armin die Single Burned With Desire und ein Jahr später, 2005 Shivers sowie Serenity, die Hymne zur Sensation White 2005 in den Niederlanden. Ebenfalls 2005 brachte er sein zweites Studio-Album Namens Shivers heraus. Des Weiteren ist der Remix von „The Longest Day“ aus der Fernsehserie „24“, die Album Version ist auf der Soundtrack-CD der Serie.

Bereits 1999 gründete van Buuren, zusammen mit United Recordings, das Label Armind. Durch den großen Erfolg gründete er 2003 zusammen mit Maykel Piron und David Lewis das unabhängige Label Armada Music. Heute hat Armada Music zehn Sublabel, eins von ihnen ist Armind, welches nicht mehr zu United Recordings gehört.

Bereits in den frühen 90er Jahren kannte er, obwohl er noch zu jung war, um in Diskotheken zu gehen, die neuesten Tracks der niederländischen Dance-Szene durch das Radio. Wenige Jahre später begann er als DJ im örtlichen Club Nexus zu arbeiten, wo er lernte, lange DJ-Sets zu spielen (für gewöhnlich sechs bis sieben Stunden). In den Schulferien legte er mehr als vier Mal die Woche auf.

1999 traf er Dave Lewis, der ihn als DJ nach England und in die USA brachte. 2001 wurde seine DJ-Karriere stark beschleunigt, als er mit Platz 27 in die DJ-Liste des Top 100 DJ Poll des britischen Magazins DJ Mag einstieg. Er spielte in über 25 verschiedenen Ländern und ist auf großen Festivals und Veranstaltungen der Szene wie der Sensation, Trance Energy oder Nature One zu sehen. Außerdem ist er regelmäßig in bekannten Clubs wie zum Beispiel dem Amnesia (Ibiza, Spanien) und dem Gatecrasher (Sheffield, England) zu sehen.

Ende 2002 mixte er, mit einer Länge von 12 Stunden und 30 Minuten, das längste Liveset, welches je in Holland gespielt wurde. Die Party fand im Club Eau in Den Haag (Niederlande) statt.

Am 12. November 2005 veranstaltete Armin van Buuren in der Ahoy-Halle von Rotterdam (Niederlande) ein Solokonzert mit dem Namen Armin Only – The Next Level. Bei diesem Event, welches Armins vorläufiger Karrierehöhepunkt war, gab er ein neunstündiges Set zum Besten. Am 11. November 2006 gab es eine Neuauflage des Events. Diese fand ebenfalls in der Ahoy-Halle in Rotterdam statt und wurde in den Niederlanden auch auf einer Doppel-DVD veröffentlicht.

Zwischen 2003 und 2005 erreichte er bei der renommierten Top 100 DJ Poll des britischen Magazins DJ Mag jeweils Platz 3, 2006 wurde er Zweiter, bevor er 2007 erstmals gewann und diesen Titel 2008 verteidigte[3].

Am 19. April 2008 fand nach einjähriger Pause wieder eine „Armin Only“-Party in den Jaarbeurs-Hallen in Utrecht statt, zu der 16.000 Besucher kamen.

A State Of Trance (abgekürzt ASOT, englisch „Trancezustand“ oder auch „Trance-Land“) ist der Titel von Armins wöchentlicher Radioshow. In der Sendung stellt Armin van Buuren die neuesten Tracks aus Trance und Progressive Trance in einem zweistündigen Set vor.

Im März 2001 ging er mit der Show erstmals auf Sendung, damals bei dem niederländischen Radiosender ID&T Radio. 2004, als ID&T Radio (heute Slam FM) umstrukturiert wurde, verließ van Buuren den Radiosender und startete die Show beim Online-Radiosender ETN.FM. Doch dort war die Show nur kurz zu hören, schon nach wenigen Wochen wechselte er zum Online-Radiosender Digitally Imported (DI.FM) sowie dem niederländischen Radiosender Fresh FM.

Im Mai 2006 feierte Armin mit der 250. Sendung den fünften Geburtstag von ASOT. Heute wird die Sendung rund um den Globus auf 15 Radiosendern ausgestrahlt und ist damit die wahrscheinlich erfolgreichste Dance-Radiosendung auf der Welt. Die Show ist in weiten Teilen Europas via Satellit Astra 28.2° Ost zu empfangen und wird dort von dem britischen Sender Kiss 100 am Wochenende in der Nacht auf Sonntag ausgestrahlt. In Deutschland ist “ASOT” seit 2009 jeweils am Freitag von 18:00-20:00 Uhr auf Sunshine Live zu hören.

Am 17. Mai 2007 wurde in Den Bosch (Niederlande) die 300. Sendung von A State Of Trance zusammen mit den Gast-DJs Aly & Fila, Sean Tyas, Menno De Jong, Marcel Woods und Markus Schulz und über 6000 Gästen gefeiert. Das 7-stündige Event wurde live im Radio und im Internet übertragen. Ein ähnliches Event fand anlässlich der 350. Show von A State Of Trance am 1. Mai 2008 im Antwerpener NoXX-CLub statt. Acht Stunden lang legten Armin und seine Gäste DJ Shah, M.I.K.E., John O’Callaghan, Aly & Fila, Nic Chagall und Markus Schulz auf - die Veranstaltung wurde auch wieder im Radio und im Internet übertragen.

Die 400. Sendung wurde vom 16. bis 19. April 2009 mit einem 72 Stunden Liveset gefeiert. In dieser Zeit fanden drei Events im Club Butan in Wuppertal (16. April von 20 bis 6 Uhr), im Club Air in Birmingham (17. April von 23 bis 6 Uhr) und im Maassilo in Rotterdam (18. April von 22 bis 6 Uhr) statt. Für die Events konnte Armin van Buuren unter anderem Arnej, Roger Shah, Markus Schulz, Simon Patterson, Aly & Fila und Cosmic Gate gewinnen. In der Zeit zwischen den Events wurden ältere Sendungen von ASOT wiederholt oder bekannte DJs wie Sean Tyas, Rank 1 oder Kyau & Albert spielten einstündige Livesets.

Des Weiteren tragen mehrere Compilations (siehe Mix-CDs) sowie ein Sublabel von Armada den Titel A State Of Trance.

Above & Beyond

Juli 18th, 2009

Above & Beyond ist ein erfolgreiches Trance-Projekt der britischen Musikproduzenten Jonathan „Jono“ Grant, Tony McGuinness und Paavo Siljamäki.

Jono Grant und Paavo Siljamäki kannten sich bereits von der Westminster University und haben im Sommer 1999 zusammen das Label Anjunabeats gegründet, dessen erste Veröffentlichung (Anjunabeats Volume 1) bereits große Unterstützung von Paul Oakenfold und Pete Tong erhielt. Tony McGuinness wurde über seinen Bruder Liam auf das Produzenten-Duo aufmerksam und bat sie im Jahr 2000 um Unterstützung bei der Fertigstellung eines Remixes für den Club-Klassiker Home von Chakra. Ihre Version erschien unter dem Namen Above and Beyond Remix und wurde (vor allem auch aufgrund der Unterstützung durch Pete Tong) Nummer 1 der UK Dance-Charts. In Folge dessen wurde Above and Beyond zum dauerhaften Projekt.

Weltweite Aufmerksamkeit erlangte das Trio durch den Remix von Madonnas What it feels like for a girl, der auch für das offizielle Madonna-Video verwendet wurde.

Die erste eigene Single erschien 2002 unter dem Titel Far from in Love und avancierte zum Club-Hit.

Neben den erfolgreichen Remix-Projekten und Eigenproduktionen sind Above & Beyond auch als DJ-Team tätig. Das Trio gewann den Essential Mix of the Year-Award des Senders Radio 1 und wurde an den Miami Winter Music Awards in drei Kategorien nominiert.

Seit 2000 veröffentlicht das Trio zusammen mit Sängerin Justine Suissa auch unter dem Namen OceanLab. Ihre erste Single, welche ebenfalls im Jahr 2000 erschien, war Clear Blue Water. Diese brachte ihnen schon Anerkennung in der Szene. Bis 2006 erschienen drei weitere Singles. Dann entschlossen die vier sich, ein Studioalbum zu beginnen. Da diese noch andere Projekte in Arbeit hatten, dauerte es knapp zwei Jahre bis dieses Album fertig war. Im Juli 2008 wurde es unter dem Namen Sirens of the sea veröffentlicht.

Markus Schulz

Juli 18th, 2009

Dakota - Vor einigen Jahren veröffentlichte Markus Schulz unter seinem Alias Dakota eine Reihe von Tracks, die auf so namenhaften Compilations wie der Global Underground oder der Bedrock vertreten waren. Jetzt wird dieses Projekt mit neuem Material wieder aufgefrischt. Den Anfang dazu macht die Single “Chinook”, die auf dem Coldharbour Recordings Sublabel Coldharbour Red erschienen ist. Wer den typischen Markus Schulz / Coldharbour Sound kennt, wird sofort die düsteren und bösen Basslines lieben, die bei dieser Dakota-Produktion noch ein Stück intensiver ausgefallen sind. Damit geht Markus Schulz mit diesem Projekt weg vom vorherrschenden poppigen/vocallastigen Trancesound, hin zu mehr instrumentalerem, progressiven und cluborientierten Klängen. Ein Dakota Album scheint bereits fest eingeplant zu sein und soll höchstwahrscheinlich noch in diesem Jahr erscheinen. Der Titel: “Thoughts become things” - man darf gespannt sein.

Remix für Cosmic Gate - Für die Single-Auskopplung des aktuellen Cosmic Gate Albums “Sign of the times” steuerte Markus Schulz einen Remix bei. Der gleichnamige Track in der Remix-Version wurde erstmalig bei der A State of Trance #400 Party im Club Air in Birmingham gespielt und wird in den kommenden Wochen noch ausgiebig bei Global DJ Broadcast zu hören sein.

Remix für Dance 2 Trance - DJ Dag und Jam El Mar bildeten in den frühen 90er Jahren das Duo Dance 2 Trance und waren mit ihren Produktionen stilprägend für den den damaligen Trance-Sound. Einer ihrer erfolgreichsten Tracks - “Power of American Natives” - wurde jetzt in einer aktualisierten Version neu herausgebracht. Mit dabei ist auch der Markus Schulz Return to Coldharbour Remix, von dem man bereits auf seiner Mix-CD “Toronto ‘09″ einen Eindruck gewinnen konnte.

Black Hole Recordings

Juli 18th, 2009

Richard Durand “Always the Sun”
[Magik Muzik]

Der Titel-Track des gleichnamigen Albums von Richard Durand ist nun als Single ausgekoppelt worden. Neben Original, Dub und Fall Down Mix gibt es noch ein Remix von Roger Shah im typischen Balearic-Stil. Ein Review des Tracks gibt es wie immer im Forum, Hörproben auf der MySpace-Seite von Richard Durand.

Cosmic Gate “Sign of the times / F.A.V.”
[Black Hole]

Auch Cosmic Gate koppeln nach “Not enough time” die nächste Single aus ihrem aktuellen Album aus. Dabei wurde “Sign of the times” von keinem geringeren als Markus Schulz mit einem Remix versehen. Obendrauf gibt es den Track “F.A.V.” - wahlweise im Extended Mix oder Hard Dub. Großen Support bekommen beide Tracks u.a. von Tiesto, Armin van Buuren und Markus Schulz, die sie in ihren Radio-Shows wie auch in während ihrer Live-Gigs spielen.

DJ Observer & Daniel Heatcliff “Fake call”
[In Trance We Trust]

Die beiden Österreicher legen mit ihrem Balearic-Trance-Tune “Fake call” ihr Debut bei ITWT hin und überzeugen mit mediterranen Flair. Neben dem Original gibt es noch einen P.M. Ocean Drive Mix.

Oliver Lang “Pressure drop / Full tilt”
[Fris!]

Oliver Lang feiert seinen Einstand bei Black Hole mit dem Doppeltracker “Pressure drop / Full tilt”.

Hallo und herzlich willkommen zu meinem zweiten Producing-Tutorial hier im Trance Musik Blog. Das erste Tutorial wurde extrem gut angenommen, was mich natürlich noch einmal mehr motiviert hat, diesen Nachfolger zu verfassen.

Das diesmalige Thema “Wie effektiere ich Vocals richtig?” ist ein recht schwieriges Thema. Hierbei kommt es zunächst extrem auf euer Ausgangsmaterial an. Sind die Aufnahmen gut, muss weniger bearbeitet werden. Sind die Aufnahmen schlecht, muss mehr gemacht werden.

Wie erkenne ich nun gute und schlechte Aufnahmen? Zuallerst einmal ist hier der Hall-Anteil entscheident. Vocals sollten möglichst trocken aufgenommen werden, also ohne Hall. Das ist gerade bei semi-professionellen Sängern/-innen und Song-Writern/-innen nicht immer ohne Weiteres möglich. Ich rate euch in solchen Fällen aber zur zusätzlichen Investition, also die Sachen in einem Studio dann noch einmal aufnehmen zu lassen.

Weiterhin ist die Mikrofon-Entfernung bei der Aufnahme sehr wichtig. Es darf nicht zu nah am Mikrofon aufgenommen werden. Dadurch könenn Distortion-ähnliche Effekte auftreten. Zuviel Entfernung ist aber auch nicht gut, da der Hall Anteil somit immer größer wird. Es ist demnach ein gutes Mittelmaß zu finden.

Steht also nun möglichst gutes Ausgangsmaterial zur Verfügung, füge ich die Vocals meist noch einmal in Melodyne ein, korrigiere kleinere Tuning-Fehler und exportiere dann erneut als ein neues WAV-File. Dann erst importiere ich die Vocals in mein Cubase-Projekt.

Für den Chorus solltet ihr mehrere Aufnahmen parat haben und gegebenfalls doppeln und mit Harmonien ergänzen. Hier bietet sich besonders an, das Stereofeld komplett zu nutzen und einzelne Spuren zu pannen.

Auch als sehr wichtig erachte ich vor allem das Timing der Vocals. Klingen die Vocals unrythmisch oder laufen sie aus dem Takt, kommt sehr schnell Amateur-Feeling auf. Und das will man ja möglichst vermeiden. In Cubase nutze ich für so etwas immer das Schneide-Werkzeug direkt im Sequenzer. Sehr einfach zu handhaben und extrem genau.

Daraufhin route ich alle Vocal-Spuren auf eine Gruppe, die ich meist mit folgender Effekt-Kette ausstatte:

1.) Gate
2.) Low-Cut (hier variiert immer ein Wert von 100 bis 200 Hz)
3.) EQ’ing (meistens eine leichte Höhenanhebung und selten eine leichte Tiefenmitten-Senkung, verlasst euch auf euer Gehör und vergleicht vor allem mit professionellen Produktionen)
4.) Stereo-Effekt (ein sehr dezent eingesetzter Chorus bietet sich hier teilweise an)
5.) DeEsser
6.) Compressor (dynamische Vocals sind selten erforderlich / gewünscht im EDM-Bereich, demnach darf hier ruhig sehr stark komprimiert werden)
7.) Delay (Achtung! Sehr spärlich einsetzen. Hier ist oftmals weniger mehr!)
8.) Reverb (siehe Delay)

Im Anschluss füge ich noch kleinere Delay- und Hall-Automationen hinzu. Ist z.B. eine etwas größere Pause zwischen zwei Vocal-Stücken, kann man diese Pause dadurch sehr gut ausfüllen.

Zu guter letzt bleibt noch einmal zu erwähnen, dass die Lautstärke eurer Vocals essentiell wichtig ist. Hier entscheiden meist 1-2 dB darüber, ob die Vocals untergehen, auf dem Mix liegen oder wirklich passen.

Und nun viel Spaß beim Ausprobieren und bis demnächst beim dritten Tutorial!

Produzent John O’Callaghan etablierte sich in den letzten Jahren zu einer festen Größe im Trance-Geschäft. Vor allem durch energiegeladene Uplifting Trance-Tracks auf dem britischen Label Discover (als Beispiel sei hier nur einmal Inertia “The chamber” erwähnt) machte der Ire auf sich aufmerksam. Vor zwei Jahren erschien dann der Riesenhit John O’Callaghan feat. Audrey Gallagher “Big sky” - ein BigRoom-Vocaltrance Track für die Peaktime, der zweifelsohne zu den besten Trance Tracks des Jahres 2007 zählte (u.a. Platz #1 in der A State of Trance Top20 von 2007). Ab da an war es nur noch eine Frage der Zeit bis auch ein Artist-Album erscheinen würde.

Für sein Debut-Album konnte John O’Callaghan eine ganze Reihe namenhafter Mitproduzenten und Sängerinnen gewinnen. So steuerten u.a. Sarah Howells (bekannt durch Lange “Out of the sky”), Jaren (von Cerf, Mitiska & Jaren), Josie (die Schwester von Jaren; bekannt durch Arnej “Stranger we’ve become”) sowie Audrey Gallagher ihre markante Stimme für dieses Gesamtkunstwerk bei. Auf der Produzenten-Seite arbeitete John u.a. mit Giuseppe Ottaviani, Aly & Fila und Tom Colontinio zusammen. Allein auf dem Papier bedeutet das für das Album also eine Fusion von typischen JOC Uplifting Trance Sounds und Armada-typischen, poplastigen Vocals - und genauso ist das Album auch ausgefallen (Ausnahmen davon sind vielleicht noch das ruhigere “Never fade away” sowie die Album-Version von “Big sky”). Technoide Experimente wie seine Releases auf Doorn Records gibt es auf “Never fade away” also nicht, dafür mehr Tracks im Stile der letzten Single-Auskopplung “Find yourself”. Hier noch die Tracklist im Detail:

[01] “Find yourself” (feat. Sarah Howells)
[02] “Surreal” (feat. Jaren)
[03] “Take it all away” (feat. Audrey Gallagher)
[04] “Liquid fire” (with Giuseppe Ottaviani)
[05] “Out of nowhere” (feat. Josie)
[06] “Never fade away” (feat. Lo-Fi Sugar)
[07] “Through the light” (with Tom Colontonio)
[08] “Broken”
[09] “Every lesson learned” (feat. Lo-Fi Sugar)
[10] “Don’t look back”
[11] “Megalithic” (with Aly & Fila)
[12] “Big sky” (Acoustic Mix) (feat. Audrey Gallagher)