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	<title>Trance Musik Blog</title>
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	<description>Trance Music Background Informationen Weblog</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:35:46 +0000</pubDate>
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		<title>Relaunch</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 03:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[So es steht fest Trance-Musik.eu wird zu einem umfangreichen Portal mit jeder Menge Szene Informationen, DJ Vorstellungen und aktuellen Trance Music Charts.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>So es steht fest Trance-Musik.eu wird zu einem umfangreichen Portal mit jeder Menge Szene Informationen, DJ Vorstellungen und aktuellen Trance Music Charts.</p>
<p>Des weiteren ist eine interaktive Community im Aufbau mit einem <strong><a href="http://www.trance-musik.eu/forum/">Trance Forum</a></strong> spezialisiert auf alle Sub-Genres der Trancemusic.</p>
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		<title>Yves Deruyter</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 09:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Trance DJ Pool]]></category>

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		<description><![CDATA[Yves Deruyter ist ein belgischer Techno-DJ und Musikproduzent.
Er legt schon seit 1985 auf und begann seine Karriere als Produzent 1992 mit dem Stück Animals. Es folgten Rave City, Calling Earth und Outsiders. Weltweit bekannt wurde er im Jahr 1997 mit The Rebel, womit sein erstes Album D Album lanciert wurde, das von ID&#038;T herausgebracht wurde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Yves Deruyter ist ein belgischer Techno-DJ und Musikproduzent.</p>
<p>Er legt schon seit 1985 auf und begann seine Karriere als Produzent 1992 mit dem Stück Animals. Es folgten Rave City, Calling Earth und Outsiders. Weltweit bekannt wurde er im Jahr 1997 mit The Rebel, womit sein erstes Album D Album lanciert wurde, das von ID&#038;T herausgebracht wurde. Er brachte weitere Alben heraus, deren Stücke auf zahlreichen Zusammenstellungen erschienen, remixte viele Stücke seiner Berufskollegen und trat an Veranstaltungen wie Loveparade, Streetparade, Mysteryland, Mayday, Decibel Outdoor, Sensation Black und Tomorrowland auf.</p>
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		<title>Tiesto</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 09:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Trance DJ Pool]]></category>

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		<description><![CDATA[Tiësto (* 17. Januar 1969 in Breda; bürgerlicher Name Tijs Verwest) ist ein niederländischer Trance-DJ und -Produzent.
Tijs begann sich schon als Achtjähriger für die Arbeit des DJs zu interessieren. In seiner Jugend legte er dann als Resident DJ des kleinen Clubs Spock in Breda auf. Dort wurde er von Trendscouts aus Rotterdam entdeckt.
Ab Mitte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tiësto (* 17. Januar 1969 in Breda; bürgerlicher Name Tijs Verwest) ist ein niederländischer Trance-DJ und -Produzent.</p>
<p>Tijs begann sich schon als Achtjähriger für die Arbeit des DJs zu interessieren. In seiner Jugend legte er dann als Resident DJ des kleinen Clubs Spock in Breda auf. Dort wurde er von Trendscouts aus Rotterdam entdeckt.</p>
<p>Ab Mitte der 1990er Jahre veröffentlichte er selbstproduzierte Tracks unter mehreren Künstlernamen und bei verschiedenen Labels. Im Jahre 1997 gründete er mit seinem Freund und Produktionspartner Arny Bink das in der Szene mittlerweile legendäre Label Black Hole Recordings.</p>
<p>Der große Durchbruch kam für Tiësto im Jahr 2000 mit dem Remix von Deleriums Silence (mit der Stimme von Sarah McLachlan), der Platz drei der Billboard-Charts erreichte. Nach einigen Mix-CDs kam 2001 sein Debütalbum In My Memory auf den Markt. Das Album war ein großer Erfolg, auch in den USA.</p>
<p>2002 wurde er erstmals von den Lesern des britischen Magazins DJ Mag zum besten DJ der Welt gewählt. 2003 und 2004 verteidigt er seinen ersten Platz. Im Jahre 2003 war er mit Tiësto In Concert der erste DJ, der allein in einem Stadion (Gelredome in Arnheim, Niederlande) vor 25.000 Zuschauern Platten auflegte.</p>
<p>Am 13. August 2004 begleitete er bei den Olympischen Sommerspielen in Athen den Einmarsch der Athleten ins Stadion. Dies ist mit Millionen von Zuschauern in aller Welt wahrscheinlich der bis dato größte Gig eines DJs. Im selben Jahr kamen auch seine Alben Just Be 2004 und Parade of the Athletes heraus. Des weiteren veranstaltete er Tiësto In Concert 2, wo er vor 70.000 Fans eine gewaltige Show ablieferte. Tiësto hatte 2004 über 100 Gigs, darunter auch regelmäßige Auftritte in bekannten Clubs wie dem Amnesia auf Ibiza und Gatecrasher in Sheffield.</p>
<p>Ebenfalls 2004 ehrte Königin Beatrix ihn wegen seiner Verdienste um die niederländische Dance-Szene mit der Verleihung des Ordens von Oranien-Nassau im Range eines Ritters. Die Ehrung ist ähnlich der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes in Deutschland.</p>
<p>2005 hatte er einen Soloauftritt im Disneyland Paris und vier Konzerte in den USA (Los Angeles, Washington (D.C.), Miami und New Orleans) im Rahmen der Tiësto In Concert USA-Tour. Im gleichen Jahr folgte die „Tiësto CEE Tour 2005“, während er Städte wie Prag, Bratislava, Zagreb, Belgrad und Budapest besuchte. 2006 war Tiësto bei der Neuauflage der Loveparade dabei.</p>
<p>Seit dem 6. April 2007 hat Tiësto eine wöchentliche Radiosendung beim niederländischen Radiosender Radio 538. In „Tiësto&#8217;s Club Life“ präsentiert er aktuelle elektronische Tanzmusik und gibt in den „15 Minutes of Fame“ Nachwuchs-DJs eine Plattform um sich einem breiten Publikum zu präsentieren. Ursprünglich sollte die Sendung „Club Nouveau“ heißen, wurde aber aufgrund von Namensstreitigkeiten nach fünf Shows umbenannt. Eine internationale Version auf Englisch wird auch als Podcast angeboten.</p>
<p>Im Jahre 2008 legte Tiësto zwischen dem 7. Juli und dem 22. September im Privilege jeden Montag als neuer Resident DJ auf.</p>
<p>Seine Einstellung zu seiner Arbeit als DJ beschreibt er mit: „Ich fühle die Energie der Menge und versuche sie zurückzugeben, um eine Gemeinschaft zu bilden.“</p>
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		<title>DJ Taucher</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 09:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Trance DJ Pool]]></category>

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		<description><![CDATA[DJ Taucher (* 20. Februar 1966 in Bischofsheim; bürgerlich Ralph Armand Beck) ist ein deutscher Trance-DJ und Musikproduzent. Er ist für seine exzentrischen Auftritte und kommerziellen Erfolge bekannt. Der Künstlername entstand 1992, als er zu Beginn seiner Karriere stets im Taucheranzug aufgelegt hat und dadurch seinen Auftritt unverkennbar machte. Beck lebt in der Nähe von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DJ Taucher (* 20. Februar 1966 in Bischofsheim; bürgerlich Ralph Armand Beck) ist ein deutscher Trance-DJ und Musikproduzent. Er ist für seine exzentrischen Auftritte und kommerziellen Erfolge bekannt. Der Künstlername entstand 1992, als er zu Beginn seiner Karriere stets im Taucheranzug aufgelegt hat und dadurch seinen Auftritt unverkennbar machte. Beck lebt in der Nähe von Mainz.</p>
<p>Bevor der ehemalige Zeitsoldat Beck (er bezeichnet sich selbst als Hobby-Psychologe) im Jahr 1992 den Schritt hinter die Turntables machte, organisierte er eigene Partys. Er verteilte Flyer, klebte Plakate und sorgte mit außergewöhnlichen Dekorationsideen, Video-Animationen, Leinwand-Projektionen und ungewöhnlichen Ausgehzeiten für neue Impulse in den Feier-Zentren des Rhein-Main-Gebietes. Aus ganz Deutschland reisten damals beispielsweise die Raver sonntags nach Mainz, um an Tauchers &#8220;Technofrühstück&#8221; teilzunehmen. Um in die Frankfurter Kult-Technodisco Omen zu kommen, zog er eine komplette Tauchermontur an und begann bald darauf erstmals selbst aufzulegen.</p>
<p>Bis zu zehnmal am Abend wechselte er sein Outfit auf den Partys, die er organisierte. Mal im Taucheranzug, ein anderes Set im Hochzeitskleid, mit Fantasy-Kleidung oder im Fallschirmspringerkostüm. Als im Jahr 1998 der Doping-Skandal bei der Tour de France seinen Höhepunkt erreichte, legte er in einem Trikot des Festina-Teams im Dorian Gray auf. Einige seiner Stationen als Partyveranstalter waren das M in Mainz, die Wartburg in Wiesbaden, das OXO in Taunusstein und die Music Hall in Frankfurt.</p>
<p>Taucher produziert seine eigenen Stücke zusammen mit Torsten Stenzel, den er ebenfalls im Jahr 1992 kennen lernte. Bekannt wurde Torsten Stenzel durch die Single N.U.K.E. - Nana, die in den europäischen Charts oberste Plätze belegte. Tauchers erste eigene Maxi Atlantis wurde im Jahr 1993 zur Underground-Rave-Hymne. Mit dem weltweit bekannt gewordenen Taucher-Remix zur Single Ayla feierten Taucher und Stenzel im Jahr 1995 auch ihren kommerziellen Durchbruch als Trance-Remix-Duo. In der Folgezeit bekamen die beiden Remix-Aufträge von Faithless, Robert Miles, Cherrymoon Trax, Culture Beat oder ähnlichen internationalen Kult-Projekten. Das Material hat Taucher später in zwei Doppel-Compilations unter dem Titel Life Is A Remix als Sampler veröffentlicht.</p>
<p>Die Konzeption der Taucher-Produktionen ist eine Verbindung von eingängigen Melodien, druckvollen Beats und minutenlangen Breaks, die sehr stimmungsvoll wirken und das Publikum oft zu vocalen Delay-Breaks pushen. Die Musik, die er auflegt oder selbst produziert, regt zum Träumen an, ist aber stets tanzbar.</p>
<p>Taucher wird weltweit gebucht und hat auf sämtlichen relevanten Großveranstaltungen, insbesondere sämtlichen Loveparades und größeren Raves der Technoszene bereits aufgelegt. Er tourt regelmäßig durch Asien, Australien und Südamerika und lebt in der Nähe von Mainz auf einem umgebauten Bauernhof.</p>
<p>Ihm wird von Teilen der Raver-Gemeinde ein zuweilen arroganter Auftritt, zumindest jedoch seine in den Anfangsjahren bekannt gewordene starke Exzentrik vorgeworfen. Dies hängt mit dem Image der Trance-Musik zusammen, das in seiner Grundaussage offen und freundlich wirkt. Tauchers Außenwirkung steht hierzu im Gegensatz. Da Taucher auch wirtschaftlich anders als viele seiner bekannten deutschen Kollegen nie mit einer seiner Produktionsfirmen insolvent wurde und stets darauf achtet, dass sich seine Sets und Produktionen auch rechnen, halten vor allem Psychedelic-Trancer aus dem Lager des Goa-Trance ihn generell für zu kommerziell ausgerichtet. Seine Fangemeinde ist weltweit vertreten, er vermarktet sich selbst und beauftragt hierzu, anders als branchenüblich, keine Booking-Agentur.</p>
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		<title>Talla 2XLC</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 09:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Trance DJ Pool]]></category>

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		<description><![CDATA[Talla 2XLC (bürgerlich Andreas Tomalla) gilt als Pionier und einer der wichtigsten Wegbereiter der kommerziellen deutschen und internationalen Techno/Trance-Szene. Talla hat zwei Brüder, lebt in Frankfurt, ist verheiratet und hat keine Kinder.
Er arbeitete Anfang der 80er in einem Plattenladen unter dem Frankfurter Hauptbahnhof (City-Music). Dort sortierte er Schallplatten mit elektronisch produzierter Musik in eine eigenständige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Talla 2XLC (bürgerlich Andreas Tomalla) gilt als Pionier und einer der wichtigsten Wegbereiter der kommerziellen deutschen und internationalen Techno/Trance-Szene. Talla hat zwei Brüder, lebt in Frankfurt, ist verheiratet und hat keine Kinder.</p>
<p>Er arbeitete Anfang der 80er in einem Plattenladen unter dem Frankfurter Hauptbahnhof (City-Music). Dort sortierte er Schallplatten mit elektronisch produzierter Musik in eine eigenständige Kategorie und benannte diese mit „Techno“. Mit der Gründung des Technoclub im Jahre 1984 und seinen Auftritten gab er mehr als zwanzig Jahre lang wichtige Impulse für das Entstehen und die Entwicklung der deutschen Techno-Clublandschaft sowie der internationalen Trance-Szene.</p>
<p>Sein Künstlername Talla 2XLC leitet sich als Kürzel von seinem Nachnamen und von einem uralten Kassetten-Mixtape ab, dessen technische Bezeichnung „XS60“ war und für Talla wie gerufen kam, da es schon das Talla Vocal Ensemble gab. Von „XS60“ war der Weg zu „2XLC“ nicht weit, da Talla schon immer ein Faible für Namen und technischen Bezeichnungen hatte. Um von der GEMA als eigenständiger Künstler anerkannt zu werden, wählte Talla diesen Zusatz für seinen bis heute bekannten Künstleralias. Weil die Frage „was bedeutet „2XLC“?“ zur meistgefragten in seinem Leben gehört, gibt es eine nette Anekdote: Als er einmal ein Interview für die Zeitschrift „Partysan“ gab, und er echt genervt von der Masterfrage war, dachte er sich folgende Geschichte aus: Talla lebte in seiner Studienzeit in einer WG zusammen mit buddhistischen Mönchen. Da diese täglich mehr im Flur der WG lautstark prozessierten, konnte er nie die Klingeln hören. Einer der Mönche hatte Mitleid mit ihm, und schnitzte ihm ein Klingelschild auf dem Stand: Talla 2 x LC (2mal lange klingen). Der Mönch war der deutschen Sprache nicht sonderlich mächtig. Deswegen kürzte er Klingeln mit &#8220;C.&#8221; ab. Das ganze war nur ein erfundener Spaß, wurde aber damals mehrmals in diversen Magazinen abgedruckt.</p>
<p>Begonnen hat Talla mit dem Auflegen in der Tanzschule „Kiel Blell“. In den Achtzigern begann er mit der Produktion eigener Stücke unter den Projektnamen Axodry und konnte daran anschließend mit den Nachfolgeprojekten Two of China und Moskwa TV erste Erfolge erzielen. Sein bekanntestes Projekt war damals Bigod 20, dessen Gründer er war. Talla kreierte diesen Namen in Anlehnung an seinen Lieblingsautor H. P. Lovecraft. Allerdings hatte Tomalla schon früh nicht den kommerziellen Focus anderer, seinerzeit bekannter DJs und gab relativ viel administrative Verantwortung für die Vermarktung seiner Arbeit ab. Nach den Aufbaujahren des Technoclub und seiner Plattenfirma „Music-Research“, die es inzwischen nicht mehr gibt, zog er sich mit dem Grund sich mehr um seine Labels und die Künstler zu kümmern von 1992-1995 für einige Zeit vom DJing zurück. Zudem entsprach seine Definition von Techno einer völlig anderen Soundvorstellung. Er sah sich in dieser Zeit in hauptsächlich in der Tradition von EBM, europäischen Electropop und Industrial. Die sich durchsetzende Begriffsdefinition von Techno in der Fusion von Techno und afroamerikanischer House- und Disco-musik entsprach nicht seiner Wertevorstellung bzw. lehnte er zunächst völlig ab.</p>
<p>Mitte der 1990er Jahre hatte er ein Comeback als DJ und bei internationalen Raves, bei dem er an den Erfolg der vergangenen Jahre anknüpfen konnte. Als Technoclub-Gründer und Resident im Frankfurter Club Dorian Gray war er, bis zur Schließung des Clubs Ende 2000, einer der meistgebuchten DJs in Deutschland. Anschließend trat Talla vermehrt als Remixer von bekannten Trance-Acts wie Rank 1 und Darude auf. Bis heute ist Talla 2XLC zusammen mit unterschiedlichen Produzenten (momentan Ace da Brain) als DJ und Remixer tätig. Bekannt und kommerziell erfolgreich ist seine Technoclub CD-Reihe im Mix-/Battle-/DJ-Format mit jeweils einem anderen bekannten DJ. Inzwischen wird er international gemanagt von einem kanadischen Office, das DJlinks heißt und auch Johan Gielen, Scot Project und Yoji Biomehanika vertritt. Rund um den Globus jettet der Frankfurter und beglückt die Fans mit seinen Sounds.</p>
<p>Der Technoclub, der mit der Schließung des Dorian Gray seine Homebase verloren hat, ist Ende 2004 nach vielem Auf und Ab wieder in Frankfurt eingekehrt, wo er für gut ein Jahr jeden ersten Freitag im Monat eine neue „Heimat“ im Café Royal fand. Anschließend wechselte der Technoclub anfang September 2005 ins Stocks, in der Frankfurter Innenstadt. Ein Jahr später fand der Technoclub seine bis heute aktuelle Homebase im legendären Frankfurter Club U60311, wo an die Zeiten des Dorian Grays anknüpft wird und sich jeden Monat Fans aus allen Teilen Deutschlands einfinden. Darüber hinaus wird er national und international seit Jahren auf vielen großen Veranstaltungen gebucht. Vor allem in den USA ist er vermehrt auf Tour.</p>
<p>Zusätzlich legt Talla 2XLC jeden Donnerstag von 22:00 bis 24:00 Uhr in seiner persönlichen Technoclubsendung bei Sunshine live Livesets auf.</p>
<p>Talla 2XLC setzt sich nach wie vor stark für die elektronische Musik, insbesondere für die Tranceszene ein.</p>
<p>Die Loveparade lehnte Tomalla aufgrund ihrer Kommerzialisierung seit 2000 ab. Als die Leitung der Loveparade wechselte, und endlich wieder die Musik im Vordergrund stand, änderte er seine Meinung. Seine Bewerbung mit dem Technoclub für die neu konzipierte Parade 2006 hatte eine Woche vor Beginn der Veranstaltung Erfolg, da sie für einen ausgefallen Teilnehmer einspringen konnten. Das Voting wurde von den Internetbesuchern der Veranstalter zu 50% und zu 50% von den Klubkulturträgern der Szene bestimmt, und der Technoclub kam auf Platz 36 von 420 angemeldeten. In seinen Äußerungen weist Tomalla häufig auf die seiner Meinung nach unschöne Kommerzialisierung des Techno hin und beklagt das fehlende Engagement vieler Anhänger.</p>
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		<title>Ulli Brenner</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 09:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ulrich Brenner, genannt: Ulli Brenner (* 1962 in Bad Homburg vor der Höhe), ist ein deutscher Musikproduzent und DJ.
Ulli Brenner wurde in Bad Homburg geboren und erlangte das Abitur an der dortigen Kaiserin-Friedrich-Schule (heute: Kaiserin-Friedrich-Gymnasium). Er erlernte zunächst den Beruf des Werbekaufmann und Marketing-Kommunikationswirt, arbeitete aber parallel an seiner Musikkarriere. 1979 startete er als DJ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ulrich Brenner, genannt: Ulli Brenner (* 1962 in Bad Homburg vor der Höhe), ist ein deutscher Musikproduzent und DJ.</p>
<p>Ulli Brenner wurde in Bad Homburg geboren und erlangte das Abitur an der dortigen Kaiserin-Friedrich-Schule (heute: Kaiserin-Friedrich-Gymnasium). Er erlernte zunächst den Beruf des Werbekaufmann und Marketing-Kommunikationswirt, arbeitete aber parallel an seiner Musikkarriere. 1979 startete er als DJ in der Bad Homburger Tanzschule Simon, an der bereits Michael Cretu Platten auflegte. 1980 wechselte er in den Frankfurter Club Vogue, später als Omen international als Geburtsstätte des Techno bekannt. Brenner war von 1982 an Nachfolger von Michael Münzing als Resident-DJ im Dorian Gray am Frankfurter Flughafen, bis ihn 1987 Sven Väth ablöste. 1993 bis 1998 legte er im Paramount Park in Rödermark bei Frankfurt am Main auf.</p>
<p>Ab 1994 gehörte Ulli Brenner gemeinsam mit Sven Väth, † Mark Spoon, Talla 2XLC und DJ Dag zum Resident-Team bei den Clubnights des Hessischen Rundfunks, der renommiertesten Techno-/Trance-Radioshow in Deutschland. Außer DJ Dag legt keiner der vorgenannten mehr bei der Clubnight auf.</p>
<p>Bereits seit 1984 produziert er DJ-Mix-Platten und wurde mit Gold-Platten ausgezeichnet. Zusammen mit den Amir Saraf produzierte Ulli Brenner 1994 das Projekt La Bouche mit Melanie Thornton. Die Produktion wird eine der erfolgreichsten in Europa (Nummer eins in Deutschland und Nummer fünf in den USA); er wird mit sieben Platin- und elf Gold-Platten ausgezeichnet. Unter seinem eigenen Label „Edition Beam“/„Warner Chappel Music“ produziert er eine Vielzahl von Titeln.</p>
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		<title>Rank 1</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 09:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Rank 1 ist das gemeinsame Projekt der beiden niederländischen Trance-Produzenten Piet Bervoets und Benno de Goeij. Das Duo ist eine der erfolgreichsten Trance-Projekte der Niederlande.
Piet Bervoets und Benno De Goeij trafen sich 1997 auf der Party eines gemeinsamen Freundes. Nach ersten Veröffentlichungen entstand 1998 der Name Rank 1. Der größte Hit ihrer Karriere gelang den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rank 1 ist das gemeinsame Projekt der beiden niederländischen Trance-Produzenten Piet Bervoets und Benno de Goeij. Das Duo ist eine der erfolgreichsten Trance-Projekte der Niederlande.</p>
<p>Piet Bervoets und Benno De Goeij trafen sich 1997 auf der Party eines gemeinsamen Freundes. Nach ersten Veröffentlichungen entstand 1998 der Name Rank 1. Der größte Hit ihrer Karriere gelang den beiden im Frühjahr 2000, als sie mit ihrer Single Airwave die Top Ten der britischen Singlecharts erreichten. Es folgten zahlreiche Clubhits, darunter der Remix von Superstring von Cygnus X. 2002 erschien unter dem Titel Symsonic das erste Album der beiden.</p>
<p>Neben ihren eigenen Aufnahmen machten sich Rank 1 einen Namen mit Remixen für andere Künstler, darunter Namen wie System F, ein Pseudonym von Ferry Corsten, (Cry), Baby D (Let me be your fantasy) und Push (Journey of life). Aliases für Rank 1: A.I.D.A., Bervoets &#038; De Goeij, Pedro &#038; Benno, Southsquare, Two Disciples</p>
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		<title>Paul van Dyk</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 09:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Paul van Dyk [fanˈdʏk] (* 16. Dezember 1971 in Eisenhüttenstadt als Paul Matthias) ist ein deutscher DJ, Musikproduzent, Hörfunkmoderator und Betreiber eines Plattenlabels.
Van Dyk ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten DJs der Welt. Neben seiner Aktivität als DJ ist er auch als Musikproduzent tätig, hat fünf Studio-Alben veröffentlicht und remixte Songs von internationalen Künstlern wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paul van Dyk [fanˈdʏk] (* 16. Dezember 1971 in Eisenhüttenstadt als Paul Matthias) ist ein deutscher DJ, Musikproduzent, Hörfunkmoderator und Betreiber eines Plattenlabels.</p>
<p>Van Dyk ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten DJs der Welt. Neben seiner Aktivität als DJ ist er auch als Musikproduzent tätig, hat fünf Studio-Alben veröffentlicht und remixte Songs von internationalen Künstlern wie Justin Timberlake, New Order und U2. Seine Musik ist dem Trance zuzuordnen, er selbst bevorzugt jedoch den Überbegriff „elektronische Tanzmusik“.</p>
<p>Paul van Dyk (oft mit PvD abgekürzt) wuchs in Ost-Berlin auf. Neben einer Lehre als Nachrichtentechniker und Tischler in der DDR, wandte er sich früh der Musik zu. Im März 1991 begann van Dyks Karriere als DJ im neugegründeten Berliner Techno-Club Tresor. 1992 nahm er zusammen mit dem Musikproduzenten Cosmic Baby als Visions of Shiva seine erste Platte (Perfect Day) auf. Sein erstes Album 45 RPM veröffentlichte er im Jahr 1994. Seit dieser Zeit legte er im Berliner Club E-Werk bis zu dessen Schließung 1997 regelmäßig auf.</p>
<p>1998 schaffte die Single For an Angel aus der Neuauflage seines ersten Albums 45 RPM den internationalen Durchbruch. Der Titel war zwei Wochen lang die Nummer 1 der englischen und vier Wochen lang Nummer 1 der deutschen Dancecharts. Des Weiteren gab es auch Platzierungen in den US-amerikanischen, australischen, niederländischen, belgischen und skandinavischen Charts.</p>
<p>Im darauf folgenden Jahr gründete Paul van Dyk das Plattenlabel Vandit Records, auf dem sowohl eigene Produktionen, wie auch die anderer Künstler veröffentlicht werden.</p>
<p>Ende 2005 gründete van Dyk das Onlineportal vonyc.com, bestehend aus einem Internetradio auf dem von PvD favorisierte Tracks, sowie ganze Livesets oder Radiosendungen von internationalen DJs gesendet werden, sowie einem Downloadportal über das Musikstücke unterschiedlicher Plattenlabels gegen Entgelt legal heruntergeladen werden können.</p>
<p>Am 3. Oktober 2005 spielte Paul van Dyk beim Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in der Caligarihalle im Filmpark Babelsberg in Potsdam mit Peter Heppner „Wir sind Wir“. Van Dyk spielte Keyboard, Heppner sang und die Musik wurde vom Deutschen Filmorchester Babelsberg live eingespielt.</p>
<p>Nachdem van Dyk bereits seit 1998 in den Top 10 des Top 100 DJ Poll, einer Leserumfrage des britischen Magazins DJ Mag vertreten war, gewann er am 28. Oktober 2005 die Umfrage und wurde zum somit „populärsten DJ der Welt“ gewählt, knapp ein Jahr später verteidigte er den ersten Platz bei den Wahlen 2006.</p>
<p>Am 1. Oktober 2006 erhielt Paul van Dyk im Berliner Rathaus vom Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit eine der wichtigsten Auszeichnungen Berlins: Den Verdienstorden des Landes Berlin. Das Land würdigte damit die hervorragenden Verdienste um die Hauptstadt und das soziale Engagement van Dyks. Der „Orden am rot-weiß-roten Band“ ist die zweithöchste Auszeichnung des Landes nach der Ehrenbürgerwürde und wird traditionell am 1. Oktober an Persönlichkeiten vergeben, die sich durch besondere Leistungen und großes Engagement hervorgetan haben.</p>
<p>Paul van Dyk war einer der ersten DJs, der digitale Hard- und Software wie Final Scratch, Rane Serato Scratch Live oder Ableton Live benutzt. Die Musik Paul van Dyks ist im weitesten Sinne dem Trance zuzuordnen. In seinen Sets lässt er aber auch sehr häufig andere Stile wie House oder Techno einfließen, so dass man ihn allgemein als Künstler der elektronischen Tanzmusik bezeichnen kann.</p>
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		<title>Paul Oakenfold</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 09:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Trance DJ Pool]]></category>

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		<description><![CDATA[Paul Oakenfold (* 30. August 1963 in London) ist ein Produzent und einer der bekanntesten DJs weltweit.
1987 verbrachten Oakenfold und seine Freunde Trevor Fung und Ian St. Paul mehrere Monate auf der spanischen Insel Ibiza, wo sie sich für die Dance-Club-Musik begeisterten. Unter den Einflüssen der Sounds von Ibiza, Italienischer Disco-, Soul- und House-Musik, produzierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paul Oakenfold (* 30. August 1963 in London) ist ein Produzent und einer der bekanntesten DJs weltweit.</p>
<p>1987 verbrachten Oakenfold und seine Freunde Trevor Fung und Ian St. Paul mehrere Monate auf der spanischen Insel Ibiza, wo sie sich für die Dance-Club-Musik begeisterten. Unter den Einflüssen der Sounds von Ibiza, Italienischer Disco-, Soul- und House-Musik, produzierte Oakenfold die Happy Mondays&#8217; Pills ´n´ Thrills ´n´ Bellyaches, gefolgt von Produktionen für U2, Massive Attack, Arrested Development, The Cure, Snoop Doggy Dogg, Ice Cube, Simply Red, New Order und The Shamen, von denen viele bei seinem Label Perfecto Records erschienen.</p>
<p>Doch Oakenfold produzierte nicht nur, sondern mixte auch. Bereits als Teenager trat er als DJ auf, und in den 1990ern feierte er seinen Höhepunkt als DJ im Cream&#8217;s von 1997 bis 1999. Während dieser Zeit begann er sich mit Tranceport auf das US-amerikanische Publikum zu konzentrieren. Das Album kam in der US-Trance-Szene gut an und wurde sogar vom &#8220;normalen&#8221; Musikpublikum akzeptiert. Seine Bekanntheit wuchs durch seine Arbeit an der Filmmusik zu Password Swordfish, Matrix Reloaded, Matrix Revolutions und Collateral.</p>
<p>2002 brachte Oakenfold sein erstes Soloalbum Bunkka heraus, bei dem er mit Künstlern wie Nelly Furtado (The Harder They Come) und Shifty Shellshock, dem Frontmann von Crazy Town (Starry Eyed Surprise), zusammenarbeitete. Im Jahr 2003 remixte er den Elvis-Presley-Song &#8220;Rubberneckin&#8217;&#8221;. Außerdem arbeitete er 2006 mit Brittany Murphy für den Titel Faster Kill Pussycat zusammen.</p>
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		<title>Mijk van Dijk</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 09:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mijk van Dijk (* in Soltau; eigentlich Michael van den Nieuwendijk) ist ein deutscher DJ und Musikproduzent elektronischer Musik.
Zu Beginn vor allem in Bands engagiert, entdeckte er in der 1980er-Jahren seine Leidenschaft für Synthesizer und Drumcomputer und als die erste House-Welle Europa erreichte, wurde er zum begeisterten Partygänger. Im Herbst 1988 gründete er zusammen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mijk van Dijk (* in Soltau; eigentlich Michael van den Nieuwendijk) ist ein deutscher DJ und Musikproduzent elektronischer Musik.</p>
<p>Zu Beginn vor allem in Bands engagiert, entdeckte er in der 1980er-Jahren seine Leidenschaft für Synthesizer und Drumcomputer und als die erste House-Welle Europa erreichte, wurde er zum begeisterten Partygänger. Im Herbst 1988 gründete er zusammen mit Hannes Talirz ein Projekt zur Produktion eigener House-Tracks. Als Journalist arbeitete er für die Szenezeitschriften Frontpage und Network Press.</p>
<p>1990 veröffentlichte Mijk van Dijk seine erste Soloproduktion LoopZone - Hate/Les Enfants Du Paradis auf dem Plattenlabel Low Spirit. Während der Hardcore Techno-Welle 1991 veröffentlichte Mijk zusammen mit DJ Tanith, immer noch unter dem Pseudonym Loopzone. Später gründen beide zusammen mit Jürgen Laarmann das Plattenlabel Bash-Records. Nach dem Wechsel zum Label MFS im Jahre 1992 veröffentlichte unter den Pseudonymen Microglobe und Mindgear. Im selben Jahr beginnt er seine Tätigkeit als DJ und veröffentlichte zusammen mit Cosmic Baby die weltweit erste gemixte Trance-Compilation (Tranceformed from beyond). Ein Jahr darauf gründete van Dijk zusammen mit Marcos Lopez das Projekt Marmion und hat auf dem Label Superstition zwei große Clubhits (Schöneberg und Firechild). Es folgte unter anderem auch eine Zusammenarbeit mit DJ Hell, aus der zwei Tracks entstanden, die auf Hells Album Geteert und Gefedert zu finden sind. Währenddessen tourt er als DJ durch ganz Europa und bis nach Australien. Im Jahr 1995 remixte van Dijk für Künstler wie Moby und The Hypnotist und schrieb den Soundtrack für den computeranimierten Videofilm Escape to Trancecyberia des damals noch jungen Labels Studio K7. 1997 komponierte er Teile der Filmmusik für das Kino-Debüt des Regisseurs David Jazay (Kiss my blood). In diesem Jahr begann er auch, Platten unter seinem DJ-Pseudonym Mijk van Dijk zu veröffentlichen. Ebenfalls 1997 produzierte er die Musik für die Videospiel-Umsetzung des Manga-Klassikers Ghost in the Shell für Sony.</p>
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